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Aktuelles

Ausstellungen – Vorschau und Archiv

Geplante Ausstellungen

Der Altstadtempfang im Januar 2021 kann leider nicht stattfinden.

2. Mai 2021 – 1. August 2021
„Technikland – auf Tour“
Der Förderkreis Ingenieurstudium e. V. startete in Kooperation mit den Museen der Stadt Nürnberg/Museum Industriekultur, dem Schulmuseum Nürnberg (FAU Erlangen-Nürnberg) und webec – physikalisches Spielzeug im Jahr 2011 das Projekt „Technikland - staunen @ lernen ®“ als Lernlabor, das immer im Herbst im Museum Industriekultur Nürnberg stattfindet. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Selbstentdeckendes und erfahrungsorientiertes Experimentieren fördert und vertieft dabei spielerisch das Interesse an Naturwissenschaft und Technik.

Aufgrund des großen Erfolges soll der Wirkungskreis von „Technikland - staunen @ lernen ®“ ab 2021 auf die Metropolregion Nürnberg erweitert werden. Hierfür werden neue Mitmach-Elemente in moderner, zeitgemäßer Gestaltung erarbeitet. Erste Station der neuen interaktiven Ausstellung „Technikland – auf Tour“ wird das Stadtmuseum Erlangen sein.

An den Vormittagen sind Schulklassen eingeladen, die Stationen der Ausstellung auszuprobieren. Für Einzelbesucher, Familien und Kinder besteht samstags, sonntags, an Feiertagen und in den Pfingstferien zwischen 14 und 17 Uhr die Möglichkeit, die naturwissenschaftlichen Phänomene zu entdecken. 

 
Fotos: Technikland - staunen @ lernen ®

 

September 2021 – Januar 2022
300 Jahre Altstädter Kirche
Anlässlich des 300-jährigen Weihejubiläums der Altstädter Kirche präsentiert das Stadtmuseum Erlangen in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte der FAU und der Altstädter Kirche eine Ausstellung anhand ausgewählter Sammlungsstücke. Gezeigt wird die Geschichte von Erlangens ältester Stadtkirche von den Anfängen bis in die Gegenwart.


Altstädter Dreifaltigkeitskirche, Innenansicht vor dem Ausbau der oberen Empore, 1961, © Peter Baumann

 

15. August 2021 – 19. September 2021
Künstler des Fine Art Instituts Shenzhen
In Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister- und Presseamt, Büro für Chancengleichheit und Vielfalt / Internationale Beziehungen sollen Werke von Künstlern aus der Partnerstadt Shenzhen gezeigt werden. Damit wird der in den letzten Jahren erfolgte künstlerische Austausch zwischen Shenzhen und der Partnerregion Nürnberg fortgesetzt. Die Ausstellung war bereits für 2020 vorgesehen, musste jedoch wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden.


Gu Xiuling, Fine Art Institute Shenzhen, © Heike Hahn

 

22. August 2021 – 19. September 2021
„Aubergine mit Scheibenwischer“ – Die Zeichnungen von Oskar Pastior
Das Erlanger Poetenfest war ein besonderer Ort für den Lyriker und Übersetzer Oskar Pastior (1927–2006). Seit 1982 war Pastior mehrfach in Erlangen zu Gast. Hier hatte er auch seinen letzten öffentlichen Auftritt kurz vor seinem Tod. Neben seinen „Wortgebilden“ hinterließ er ein umfangreiches künstlerisches Œeuvre, das ca. 650 Zeichnungen umfasst (heute im Bestand des DLA Marbach). Pastior verstand seine Zeichnungen als ein untrennbar mit seiner Dichtung verbundenes Werksegment. Schon als junger Student erfand der Sohn eines Zeichenlehrers aus Hermannstadt eine eigene Form der Wortbildkunst. Im Rahmen des Erlanger Poetenfestes 2021 zeigt das Haus für Poesie in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt, der Stadtbibliothek, dem Stadtmuseum und dem Deutschen Literaturarchiv Marbach eine Ausstellung der Zeichnungen, Plakate, Bücher und Fotografien von Oskar Pastior.


Oskar Pastior, Poetenfest Erlangen, 2006, Foto: Erich Malter

 

2. Oktober 2021 – 16. Januar 2022
Barbara Klemm: Fotografien 1967 – 2019
In ihren Schwarz-Weiß-Fotografien hat Barbara Klemm über 50 Jahre lang die deutsch-deutsche Geschichte und Politik, aber auch den Alltag von Menschen auf der ganzen Welt dokumentiert. Als Fotografin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung war sie Zeugin von historischen Ereignissen wie der Protestbewegung der 1970er-Jahre und dem Berliner Mauerfall. Mit ihrer Kamera zeigte sie die Mächtigen wie die Machtlosen und blickte hinter die Masken der politischen Inszenierungen. Dabei sind ihr sowohl charaktervolle Politikerporträts gelungen als auch Momentaufnahmen aus dem Alltag und von politischen Ereignissen. Gezeigt wird eine Auswahl aus dem umfangreichen Schaffen der renommierten Pressefotografin, zu dem neben Pressefotos auch Porträts und Landschaften zählen. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Tübingen.


Leonid Breschnew, Willy Brandt, Bonn 1973 © Barbara Klemm


Margaret Thatcher, Helmut Kohl, Francois Mitterand, EG-Gipfel, 1988 © Barbara Klemm

 

geplant in 2022
„Von wegen deutsch! Wörter mit Migrationshintergrund“
Die deutsche Sprache ist ein Produkt eines ständigen Wandels: Kultureller Austausch, Migration, Globalisierung und Digitalisierung haben ihre Ausdrucksmöglichkeiten seit jeher bereichert. Vorgestellt werden die „Migrationsgeschichten“ eingewanderter Wörter wie „Keks“, „Vielfraß“ und „Quarantäne“, die aus anderen Sprachen kamen, ebenso wie „ausgewanderte“ Wörter der deutschen Sprache, wie „Butterbrot“ im Russischen oder „Kitsch“ im Englischen. Neben der Beschäftigung mit linguistischen Phänomenen behandelt die Ausstellung historische und gegenwärtige Bestrebungen, die deutsche Sprache von vermeintlich fremden Einflüssen zu säubern. Die Besucherinnen und Besucher können sich aktiv und spielerisch mit der Wandlungsfähigkeit sprachlicher Systeme auseinandersetzen und erkennen, dass die Ein- und Auswanderung von Wörtern zu einer lebendigen Weltsprachgemeinschaft gehört.

 

Archiv Ausstellungen

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24.03.2021
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