Sie haben Javascript deaktiviert und können somit nicht alle Funktionen dieser Website benutzen. Um Ihnen ein bestmögliches Surferlebnis zu ermöglichen, sollten Sie Javascript in Ihrem Browser aktivieren.

Stadtgeschichte

Narren faseln weiter vom Endsieg

Erlangen in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges

Im Zentrum stehen die Ereignisse bis zur Besetzung Erlangens durch die US-Army am 16. April 1945. Am historischen Ort der Kapitulationsentscheidung im Museumskeller erkunden die Schüler anhand von Quellen (Tagebucheinträgen, offizielle Verlautbarungen, Zeitungsartikel), Karten der Kriegslage und Anschauungsobjekten (Luftschutzbunker, Verdunklung) die Lage der Stadt und ihrer Bürger bei Kriegsende. In einem Hörspiel wird das Ringen des Oberbürgermeisters Ohly mit Kampfkommandant Lorleberg um die kampflose Übergabe zur Rettung der überfüllten, intakten Stadt vor sinnloser Zerstörung rekonstruiert. Im nachfolgenden Gespräch erfassen die Schüler den Widerstreit von Verrat und Treue, von Vernunft und Gehorsam in der bis zuletzt gut funktionierenden NS-Diktatur.

Im Gewölbekeller des Museums befand sich seit 1940 der Ausweichort für die Luftschutzleitung. Von seiner ehemaligen Funktion zeugen noch vorhandene Notausstiege, Kriechgänge und diverse Einbauten.

Am Verhandlungsort im Museumskeller Entnazifizierung und amerikanische Besatzung - In der Schausammlung

16.12.2013
» zurück zur Übersicht