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Stadtgeschichte

Erlangen im „Dritten Reich”

„Gleichgeschaltete” Institutionen und Presse, „braune” Uniformen und blutrote „Hakenkreuz”-Fahnen, die Unterdrückung jeder Opposition und die Diffamierung jüdischer Bürger prägten in der NS-Zeit auch Erlangen. Gegenstand sind die schrittweisen Veränderungen des Alltags seit der Machtübernahme durch die Nazis. Anhand von Arbeitsblättern denken sich die Schüler in Erlebnisse, Erfahrungen und Beobachtungen einer anonymisierten fünfköpfigen Erlanger Familie hinein. Dazu studieren sie zeittypische Objekte und werten verschiedene Text-, Bild-, Ton- und Filmdokumente aus. Ein Gang zu den 2007 verlegten „Stolpersteinen“ ruft die Vernichtung der kleinen jüdischen Gemeinde in Erinnerung.

Gottliebe Katz: Chanukka-Leuchter, Ölbild auf Seide, 1924/25 (Ausschnitt) - einziges Andenken an ein jüdisches Mädchen Das Erlanger Schloss im Schmuck der Hakenkreuz-Fahnen am 1. Mai 1936

16.12.2013
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