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Erinnerung braucht Namen und Orte –
Stolpersteine gegen das Vergessen

Samstag, 6. April 2019, 14 Uhr

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wieder da – nie weg? Antisemitismus in Erlangen und Europa“ bietet das Erlanger Stadtmuseum am Samstag, den 6. April um 14 Uhr eine Führung zum Thema „Stolpersteine gegen das Vergessen“ an.

Seit 2007 wird in Erlangen an 13 ehemaligen Wohn- oder Arbeitsorten jüdischer Holocaust-Opfer und einem Zeugen Jehovas durch das Projekt „Stolpersteine gegen das Vergessen“ erinnert. Eine Auswahl dieser Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig stehen im Mittelpunkt der Führung „Erinnerung braucht Namen und Orte“. Der Weg führt zu Stationen und Wohnorten von Opfern des Nationalsozialismus und erzählt deren Geschichte.

Die Führung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Treffpunkt: Hugenottenplatz, an der Kugelskulptur.

Die Veranstaltungsreihe „Wieder da – nie weg? Antisemitismus in Erlangen und Europa“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!

Die Führung wird durch Gebärdendolmetscher begleitet.


Veranstaltungsreihe „Wieder da – nie weg? Antisemitismus in Erlangen und Europa”


 

 

 

04.04.2019
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