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Einfache Welten ?

Naive Kunst aus dem Clemens-Sels-Museum Neuss

26. September bis 14. November 2004

Ausstellungseröffnung:
Sonntag, 26. September, um 11 Uhr im Foyer des Stadtmuseums 
 

Die Ausstellung zeigt eine repräsentative Auswahl von Werken aus dem Clemens-Sels-Museum Neuss, das eine der größten Sammlungen Naiver Kunst in Deutschland besitzt.

Im Zentrum stehen mit André Bauchant, Camille Bombois, Séraphine Louis und Louis Vivin die „Maler des heiligen Herzens“ sowie Adalbert Trillhaase, der von seinen Künstler-Kollegen des „Jungen Rheinland“ der „deutsche Henri Rousseau“ genannt wurde.
Vertreten ist auch die nächste Generation naiver Künstler: so der polnische Bildschnitzer Adam Zegadlo, der Fabrikarbeiter Josef Wittlich mit seiner unverkennbaren Pop Art-ähnlichen Malweise, die Bauern Max Raffler und Carl Christian Thegen, die ihren ländlichen Alltag ins Bild bannen, Ilija Bosilj-Basicevic mit seinen seltsam phantastischen Figuren und Ondrej Steberl, der Landschaften und Akte in plakativ-bunten Bildern darstellt.

Ergänzend zeigt das Stadtmuseum drei Malerinnen aus der Region:
Lotte Funke, Ingeborg Sperling und Marianne Seltner.

Charlotte Zander vor Schloß Bönnigheim (1996) Spukgestalten (1996)
 
Lotte Funke:             Ingeborg Sperling:

Charlotte Zander         Spukgestalten (1996)
vor Schloß
Bönnigheim (1996) 

Zur Ausstellungseröffnung sprechen:

Dr. Elisabeth Preuß, Bürgermeisterin, Dr. Gisela Götte, Clemens-Sels-Museum Neuss, und Thomas Engelhardt, Stadtmuseum Erlangen.
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