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Aktuelles

Aufruf: Wann, wenn nicht jetzt.

Durch die Corona-Krise werden schon lange bestehende Geschlechterungerechtigkeiten verstärkt und noch deutlicher sichtbar. Die wirtschaftlichen und sozialen Kosten werden Frauen stärker treffen als Männer.

Über 20 Organisationen und Verbände stellen daher Forderungen an die Bundesregierung und Arbeitgeber*innen, die besonders auf die Lebenssituationen von Frauen fokussieren. Denn: Wann, wenn nicht jetzt werden frauen- und gleichstellungspolitische Forderungen anerkannt und umgesetzt?

 

Gefordert wird unter anderem:

  • die finanzielle Aufwertung der Berufe in den Bereichen Pflege, Gesundheitswesen, Erziehung und Einzelhandel und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
  • bundesweit einheitliche rechtliche Rahmenbedingungen und die Gewährleistung einer bedarfsgerechten und flächendeckenden Versorgung mit Beratungsstellen und Gewaltschutzeinrichtungen.
  • Rahmenbedingungen und Arbeitszeiten zu schaffen, die es Müttern und Vätern ermöglichen, sich die Care-Arbeit gerecht zu teilen.

 

Den kompletten Aufruf „Wann, wenn nicht jetzt!“ finden Sie hier und als Petition zum Unterzeichnen auf change.org: http://chng.it/f9dymB2z.

30.06.2020
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