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Sie fragen – wir antworten

Wie geht es mit dem Verkehrsentwicklungsplan (VEP) 2018 weiter?

Antwort von Christian Korda, Abteilungsleiter Verkehrsplanung im Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung

Christian Korda, Abteilungsleiter Verkehrsplanung - Amt für Stadtentwicklung und StadtplanungDie bei einer Informationsveranstaltung vorgestellten ersten Ideen zur Entlastung der Innenstadt vom Durchgangsverkehr werden derzeit mit Hilfe eines Verkehrsmodells auf ihre verkehrliche Auswirkung hin geprüft. Dabei werden auch die Konsequenzen für andere Straßen (z.B. Essenbacher- /Spardorfer Straße) berücksichtigt. 2018 werden die Ergebnisse zunächst im Forum VEP zur Diskussion gestellt und nochmals öffentlich präsentiert.
Des Weiteren steht das Gutachten für ein integriertes Parkraumkonzept in der Innenstadt kurz vor der Fertigstellung. Es beinhaltet Vorschläge zur Anpassung der tariflichen, zeitlichen und räumlichen Regelungen. Ziel ist es, den überlasteten Parkraum insbesondere für die dortigen Bewohner sowie die kurz parkenden Besucher des Einzelhandels bzw. des Klinikums zu reservieren.

Zur Förderung einer stadt- und umweltverträglichen Mobilität gehören aber auch Konzepte für den Fuß- und Radverkehr. Im letzten Forum wurden Netzpläne für den Radverkehr sowie den Fußverkehr in der Innenstadt vor gestellt. Diese werden anhand der Rückmeldungen der Forumsteilnehmer und der Fachdienststellen derzeit weiter optimiert. Ziel für 2018 ist es, konkrete Maßnahmen festzulegen, wie Verbesserungen für den Fuß- und Radverkehr bis zum Jahr 2030 schrittweise umgesetzt werden sollen.

24.01.2018
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