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Kultur & Freizeit

Realer und digitaler Stadtrundgang „Erlangen sichtbar – unsichtbar“ zu Orten und Denkmälern im Kaiserreich

Edelstahlplatte Erlangen sichtbar - unsichtbar17 ebenerdig in den Boden eingelassene Edelstahlplatten vom Zentrum der Altstadt bis hinaus in die „Oststadt“ markieren unter dem Titel „Erlangen sichtbar – unsichtbar“ Gebäude und Denkmäler Erlangens aus der Zeit des Kaiserreichs.

Welche Geschichte verbirgt sich hinter der Elfenbeinkammfabrik Bücking in der Wasserturmstraße? Was hat es mit dem Ansbacher Haus, dem „Onoldenschlösslein“ in der Nürnberger Straße oder mit dem Erich-Haus am Theaterplatz auf sich? Wer weiß schon, dass sich am Bohlenplatz einst die Konsumgenossenschaft befand?

Diese und 13 weitere Stationen erstrecken sich bis hin zum Denkmal für die Gefallenen des 10. Artillerie-Regiments in der Carl-Thiersch-Straße im Stadtosten. Zusammen ergeben sie ein facettenreiches Bild Erlangens im Kaiserreich, das die innere Dynamik und Widersprüchlichkeit dieser Epoche deutlich werden lässt.

Versehen mit einem Kurztext, einem QR-Code und der Webadresse www.er1900.de beinhalten die 17 Stationen eine Fülle von Informationen und historischem Bildmaterial, welche direkt vor Ort via Smartphone – oder vom heimischen PC aus – abgerufen werden können. Die hinterlegte Stadtkarte erlaubt das komfortable Navigieren zu den weiteren Stationen.

Beginnen Sie Ihren eigenen Stadtrundgang dort, wo es Ihnen gefällt.

Das Konzept für den Stadtrundgang „Erlangen sichtbar – unsichtbar“ wurde von der Kunstkommission Erlangen entwickelt, die inhaltliche Ausarbeitung der einzelnen Stationen erfolgte durch das Stadtmuseum Erlangen. Das Engagement der Firma REHAU ermöglichte die Realisierung.

01.10.2015
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