Sie haben Javascript deaktiviert und können somit nicht alle Funktionen dieser Website benutzen. Um Ihnen ein bestmögliches Surferlebnis zu ermöglichen, sollten Sie Javascript in Ihrem Browser aktivieren.

Kultur & Freizeit

Die Jugendkunstschule JuKS

Die Entwicklung des ästhetisch-kulturellen Ambiente einer Stadt ist nach Meinung weiter Expertenkreise von den Freizeitwissenschaftlern bis hin zum Deutschen Städtetag von vorrangiger Bedeutung. Dazu muss insbesondere auch die ästhetisch-kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen gezählt werden, wie sie die Jugendkunstschule des Kulturamts vertritt und verwirklicht.
 

Wissenswertes über die Jugendkunstschule

Die ersten Jugendkunstschulen entstanden bereits Mitte der 60er Jahre in Nordrhein-Westfalen. Mitte der 80er Jahre hat die Diskussion über das Modell "Jugendkunstschule" unter dem Paradigma der "ästhetisch-kulturellen" Bildung bundesweit einen intensiven Aufschwung erhalten. Richtungsweisend war in diesem Zusammenhang der Modellversuch der baden-württembergischen Landesregierung, durch das zehn verschiedene Modellprojekte befristet auf drei Jahre gefördert wurden. Einen ähnlichen Versuch führte Nordrhein-Westfalen unter der Bezeichnung "Kulturell-ästhetische Bildung der Sinne" durch. Auskunft über diesen Zusammenhang gibt in kurzer prägnanter Form die "Orientierungshilfe Kunstschulen" des Städtetages von Nordrhein-Westfalen vom 12. März 1990

In Erlangen wurden die Anfang der 70er Jahre ins Leben gerufenen Kinderkurse des Amtes für Freizeit Mitte der 80er Jahre in eine Jugendkunstschule umbenannt. Ende der 80er Jahre erfolgte die schrittweise Umwandlung und Ausweitung des Programms gemäß den Anforderungen des Bundesverbandes der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen (BJKE). Dieser Prozess war 1991 mit der Herausgabe einer ersten Fassung einer „inhaltlichen und strukturellen Konzeption“ der Jugendkunstschule Erlangen abgeschlossen.

17.01.2017
» zurück zur Übersicht

Kontakt