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Wohnbau in Erlangen ermöglichen

Flächenverbrauch- und versiegelung nehmen in ganz Deutschland erheblich zu, Landschaften werden zersiedelt, ökologische Probleme und Verkehrsströme nehmen zu. Eine grenzenlose Ausdehnung der Stadt ist nicht möglich. Die Flächen, die in Erlangen für Wohnungsbau zur Verfügung stehen, sind begrenzt. Größere Baugebiete können nur noch im Stadtwesten ausgewiesen werden.

Um Wohnungsbau dennoch zu fördern, ermittelt das Referat für Planen und Bauen Flächen, die sich auf Grund vorhandener technischer und sozialer Infrastruktur für neu zu schaffenden Wohnraum eignen. Beispiele dafür sind die Housing-Area, das Baugebiet 411 in Büchenbach, der Stadtteil Anger oder der Bereich der Paul-Gordan-Straße im Röthelheimpark. Zudem wurde ein Baulandkataster aufgestellt, das grundsätzlich bebaubare Flächen aufzeigt. Sind sensible Bereiche der Stadt betroffen, werden verschiedene städtische Ämter in einen sorgfältigen Abwägungsprozess einbezogen. Muss, wie beispielsweise im Baugebiet 411, der Bebauungsplan geändert werden, gibt es gesetzlich festgeschriebene Beteiligungsverfahren. Darüber hinaus bezieht die Stadtverwaltung Bürgerinnen und Bürger durch freiwillige Informationsveranstaltungen und bei der konkreten Gestaltung von Vorhaben ein.

Als Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, die Baugrundstücke zu verkaufen oder zu entwickeln haben, steht im Referat für Planen und Bauen das Projektentwicklungsteam zur Verfügung.

30.06.2016
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Weiterführende Informationen

Größere Wohnbauprojekte der GEWOBAU

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Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist eine der drängendsten Aufgaben in Erlangen. Im Verantwortungsbereich der städtischen GEWOBAU laufen im Bereich verschiedene Maßnahmen, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Übersicht der Einzelprojekte.

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