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Archiv RathausReport

RathausReport vom 16. November 2018

 

Stadt trauert um früheren Freizeitamtschef Eike Haenel

Eike Haenel, langjähriger früherer Leiter des Freizeitamtes der Stadt, ist vor wenigen Tagen im Alter von 80 Jahren verstorben. In Berlin geboren wuchs Haenel in Greifenberg/Pommern auf. Anfang der 1950er Jahre kam er mit seiner Familie in die Hugenottenstadt. Nach einer kaufmännischen Lehre bei der Sylvania-Vakuumtechnik GmbH Anfang der 1960er Jahre und Stationen bei weiteren Firmen kam er 1970 zur Stadtverwaltung und wurde Verwaltungsleiter des Jugendzentrums Frankenhof. Ab 1980 war er stellvertretender Chef des kommunalen Freizeitamtes, von 1994 bis 2001 dessen Leiter. Jazz-Band-Bälle, Folk Festivals, Märchentage, Stadtteilfeste, Kinderferienprogramme und viele weitere Veranstaltungen liefen mit seiner Unterstützung oder unter seiner Regie ab.

Einen Namen machte sich Haenel auch als „Kulturbotschafter“ seiner Stadt durch die Gründung (1971) und jahrzehntelange Leitung des Tanz- und Speeldeel Ihna, die auch internationale Erfolge einfuhr. Ende 2014 ernannte ihn „sein“ Verein zum Ehrenvorsitzenden. Außerdem war er von 2004 bis 2015 Vorsitzender des Bundes der Vertriebenen Kreisverband Erlangen-Höchstadt. 2005 zeichnete die Stadt ihm mit dem Ehrenbrief für besondere kulturelle Verdienste aus. Fünf Jahre später folgte das Bundesverdienstkreuz.

 

Büchenbach-Nord im Programm Soziale Stadt

Frohe Kunde für Erlangen: Die Regierung von Mittelfranken hat das Gebiet Büchenbach-Nord in das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ aufgenommen. Darüber informierte Planungs- und Baureferent Josef Weber die Mitglieder des Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschusses. „Mit dieser positiven Rückmeldung können wir die Bemühungen um Verbesserungen im Stadtteil intensivieren und die Herausforderungen koordiniert angehen“, sagte Weber. Im vergangenen Jahr wurde unter anderem bereits das Raumprogramm für ein neues soziales Zentrum entwickelt, dass in einem vom der GEWOBAU geplanten Neubau an der Odenwaldallee entstehen soll.

Dort ist ein Anlaufpunkt vorgesehen, der generationsübergreifende und leicht zugängliche Begegnungs-, Unterstützungs- und Beratungsangebote zur Verfügung stellen soll. Seit dem vergangenen Dezember setzt zudem das städtische Jugendamt im Stadtteil einen Mitarbeiter für mobile Jugendsozialarbeit ein. Parallel hat die GEWOBAU in einem intensiven Beteiligungsprozess die Planungen für den Neubau von rund 90 Wohnungen vorangetrieben.

Im Rahmen des Programms Soziale Stadt wird eine städtebauliche Voruntersuchung durchgeführt, bei der beispielsweise die Bevölkerungsentwicklung oder die Nutzung von sozialen Einrichtungen vertieft analysiert wird. Darüber hinaus werden verkehrliche und städtebauliche Belange untersucht und bewertet. Gleichzeitig werden Bürgerinnen und Bürger intensiv einbezogen und Maßnahmen zur Aufwertung des Gebiets entwickelt. Im Sachgebiet Stadterneuerung des Stadtplanungsamts hat zum November bereits eine Mitarbeiterin als Gebietsbetreuerin die Arbeit aufgenommen.

 

Fürth feiert 200. Wiederkehr der Stadterhebung

Dem Festakt zur 200. Wiederkehr der Stadterhebung Fürths wohnt Bürgermeisterin Elisabeth Preuß als Vertreterin der Stadt Erlangen am Samstag, 17. November, bei. Die Veranstaltung findet im Stadttheater in der Königsstraße statt. 

 

Ab Sonntag im Kunstmuseum: „Stillleben – Der andere Blick“

Das Kunstmuseum Erlangen hat in seiner Sammlung eine große Anzahl von Gemälden und Grafiken, die zur Gattung Stillleben zählen. Dieses breite Spektrum wird in der Ausstellung „Stillleben – Der andere Blick“ gezeigt. Die Eröffnung findet am Sonntag, 18. November, um 11:00 Uhr statt. Zu Beginn spricht Kulturreferentin Anke Steinert-Neuwirth. Die frühesten Arbeiten stammen aus der Zeit um 1930. Sie zeigen die Stilmerkmale der vorangegangenen Klassischen Moderne mit Impressionismus, Expressionismus und Neuer Sachlichkeit. Auch Leihgaben zeitgenössischer fränkischer Künstler gehören zur Ausstellung.

 

Naturschutzbeirat tagt im Bauhof

In den Räumen des Baubetriebshofs in der Stintzingstraße 46 (1. OG) kommt der Naturschutzbeirat der Stadt zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung zusammen. Themen sind die vorbeugende Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Stadtgebiet und eine Bauvoranfrage der Jugendfarm.

 

Vernetzungstreffen „Kommunales Know-how für Nahost“

Im Rathaus findet am Dienstag und Mittwoch, 20./21. November, das von der Engagement Global gGmbH / Servicestelle für Kommunen in der Einen Welt (SKEW) organisierte Nationale Netzwerktreffen der Initiative Kommunales Know-how für Nahost statt. Oberbürgermeister Florian Janik begrüßt die Gäste am Dienstagnachmittag offiziell im Rathaus. Die vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufene Initiative fördert die partnerschaftliche Zusammenarbeit deutscher Kommunen mit Kommunen in den drei wichtigsten Erstaufnahmeländern syrischer Geflüchteter (Jordanien, Libanon, Türkei). Dadurch sollen Know-how vermittelt und Kommunen in Nahost gestärkt werden. Auch Erlangen engagiert sich im Rahmen dieser Initiative in Form einer Projektpartnerschaft im Bereich Behindertenarbeit mit der nordlibanesischen Gemeinde Bkeftine.

 

Stadt präsentiert „Grün in Erlangen 2018 – Ein Zukunftskonzept“

Bei einer Informationsveranstaltung in der Kantine des neuen Bauhof-Verwaltungsgebäudes (Stintingstraße 46 a) präsentieren Oberbürgermeister Florian Janik und Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens am Dienstag, 20. November, um 18:00 Uhr das „Grün in Erlangen 2018“-Zukunftskonzept. Das Grün in der Stadt spielt – neben bezahlbarem Wohnraum, nötigen Kinderbetreuungseinrichtungen, einer Bewältigung der steigenden Verkehrsströme – eine entscheidende Rolle bei der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Nur mit intakten Grünflächen kann es gelingen, die Stadt für die Herausforderungen des Klimawandels fit zu machen. Das Konzept, das jetzt aufgestellt wird, enthält Ziele, die sich kurzfristig umsetzen lassen, ebenso wie einen Maßnahmenkatalog bis zum Jahr 2030. Unter dem Schlagwort „Wald-Wasser-Landschaft“ werden Vorschläge gemacht, wie die Erlebbarkeit des Wassers, der Natur und der Landschaft in Erlangen gefördert werden können. Eine Maßnahme in diesem Bereich ist beispielsweise die Schaffung von mehr Zugängen zum Wasser im Regnitztal. Thema ist auch die Weiterentwicklung des Naherholungsraums am Dechsendorfer Weiher. Um diesen sensiblen Bereich detaillierter zu betrachten, wurde durch ein vom Sportamt beauftragtes Planungsbüro das „Konzept Naherholungsgebiet Dechsendorfer Weiher“ erstellt. Um eine kurze vorherige Anmeldung zur Veranstaltung wird gebeten (Telefon 09131 86-2012, E-Mail ute.frenz@stadt.erlangen.de).

 

Gedenken gestalten für die Opfer der NS-„Euthanasie“

Unter dem Titel „Gedenken gestalten für die Opfer der NS-Euthanasie“ findet am Dienstag, 20. November, um 19:00 Uhr im Hörsaalzentrum der Medizinischen Fakultät eine Podiumsdiskussion statt, zu der das Erlanger Stadtarchiv in Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität (FAU), dem Bezirk Mittelfranken und dem Universitätsklinikum einlädt. Nach der Begrüßung durch FAU-Präsident Prof. Joachim Hornegger und Oberbürgermeister Florian Janik spricht zur Einführung Prof. Karl-Heinz Leven vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der FAU. An der Podiumsdiskussion nehmen Boris Böhm (Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein), Florian Dierl (Dokumentationszentrum Nürnberg), Florian Schwanninger (Gedenkort Schloss Hartheim) und Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg) teil.

Im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) wurden zwischen 1939 und 1941 über 900 Patienten und Patientinnen der Erlanger Heil- und Pflegeanstalt ermordet, die Zahl der in den Kriegsjahren durch „Hungerkost“ Getöteten ist gegenwärtig noch nicht zu ermessen. Der Lehrstuhl für Geschichte der Medizin der FAU Erlangen-Nürnberg und das Stadtarchiv werden in einem gemeinsamen Projekt in den kommenden Jahren die Geschehnisse wissenschaftlich untersuchen und umfassend darstellen. Parallel hierzu hat sich auf universitärer, staatlicher und städtischer Ebene eine Initiative entwickelt, für die Opfer der NS-„Euthanasie“ ein angemessenes Gedenken zu gestalten. Die Auftaktveranstaltung „Gedenken gestalten“ bringt Vertreter von NS-Gedenkstätten zusammen und stellt verschiedene Formen der „Erinnerungsarbeit“ vor.

 

Ortsbeirat befasst sich mit Lärmschutz

Der Lärmschutz entlang der Autobahn A73 beschäftigt den Eltersdorfer Ortsbeirat in seiner nächsten öffentlichen Sitzung am Dienstag, 20. November, um 19:30 Uhr im Egidienhaus (Eltersdorfer Straße 32). Vertreter der Autobahndirektion Nordbayern kommen dazu in die Sitzung. Außerdem geht es auch um Zwischenberichte zu offenen Punkten aus den letzten Sitzungen.

 

Stadtteilbeirat Süd tagt

Der Stadtteilbeirat Süd kommt am Dienstag, 20. November, um 19:30 Uhr zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung zusammen. Sie findet im Mehrzweckraum der Michael-Poeschke-Grundschule (Liegnitzer Straße 22) statt. Ein Thema ist u.a. ein Bericht zum Bauvorhaben in der Gebbertstraße.

 

Wozu braucht Erlangen eine Jugendberufsagentur?

„Erfolgreich durch Ausbildung oder Wozu braucht Erlangen eine Jugendberufsagentur?“ lautet der Titel der Arbeitsmarktkonferenz 2018, zu der am kommenden Mittwoch, 21. November, das Jobcenter Erlangen – in dem die städtische Tochter GGFA verantwortlich für die Integration von SGB II-Beziehern ist – einlädt. Die Veranstaltung, die OB Florian Janik eröffnet, findet im Kulturzentrum E-Werk statt. In einem Fachvortrag spricht der Diplom-Sozialwissenschaftler Heiko Bennewitz über „Erfolgspotentiale der Jugendberufsagentur der Stadt Erlangen!?“. Außerdem eröffnet Bürgermeisterin Elisabeth Preuß am Nachmittag die Ausstellung „Lebenswelten“, in der Jugendliche Plakate zu ihren Lebenswelten erstellt haben, die sie in einem persönlichen Gespräch vorstellen. 

 

Städtepartnerschaften: Ehrenamtsempfang mit Ehrenbrief

Die Städtepartnerschaften und internationalen Kontakte der Stadt Erlangen leben ganz wesentlich durch das bürgerschaftliche, ehrenamtliche Engagement. Eine Vielzahl von Initiativen, Vereinen, Freundeskreisen und Gruppen widmen sich der Völkerverständigung und unterstützen konkrete Projekte der Zusammenarbeit und des Austausches – von den Jugendbegegnungen bis hin zu humanitären und medizinischen Kooperationen. Bei einem Empfang am Mittwoch, 21. November, um 17:00 Uhr im Rathaus sagen Oberbürgermeister Florian Janik und die Verantwortlichen aus der Stadtverwaltung danke für das Engagement. Dabei zeichnet das Stadtoberhaupt auch Wolfram Howein, seit 14 Jahren in unterschiedlichsten Bereichen und mit außergewöhnlichem Engagement für die Verbindung ins russische Wladimir tätig, mit dem kommunalen Ehrenbrief für besondere Verdienste um die Städtepartnerschaften aus.

 

Autorenlesung der Neuen Gesellschaft für Literatur Erlangen

Ein literarischer Nachmittag – so bunt und facettenreich wie der Herbst – mit sechs Autorinnen und Autoren der Neuen Gesellschaft für Literatur (NGL) Erlangen, die weit über die fränkische Region hinaus bekannt sind, findet am Sonntag, 18. November, um 16:00 Uhr in der Stadtbibliothek (Marktplatz 1) statt. Bereits seit einigen Jahren verfolgt die NGL die Tradition, regelmäßig Werkstattlesungen ihrer Autoren zu veranstalten. Immer wieder kommen dabei bedeutende literarische Stimmen zu Wort und bieten mit ihrer Prosa und Lyrik einen Einblick in ihr aktuelles Schaffen. Sie zeigen, wie vielfältig und erfolgreich seit Jahren in der NGL geschrieben und über Altersgrenzen hinweg im Austausch über Literatur zusammengearbeitet wird. Es wird ersichtlich, wie lebendig die Literaturlandschaft in Franken ist. Dieses Mal präsentieren sich Klaus Gasseleder, Thomas Kastura, Fritz Schnetzer, Daniela Scholz, Walter Tausendpfund und Gudrun Vollmuth. Der Eintritt ist frei.

 

Stadtbibliothek: „Rose Ausländer trifft Herta Müller“

In einem Vortrag spricht der Lyriker und Literaturwissenschaftler Johannes Heiner am Dienstag, 20. November, um 19:30 Uhr in der Stadtbibliothek (Marktplatz 1) über die vor 30 Jahren verstorbene jüdische Lyrikerin Rose Ausländer. In einer Zeit zunehmender Verleugnung der Schandtaten unter Hitler und Stalin soll an das unermessliche Leiden der Opfer in den Lagern und Ghettos erinnert werden. Die Jüdin Ausländer überlebte drei Jahre im Ghetto von Czernowitz. Sie hat sich in Gedichten dazu geäußert, die Einblick in das Leid, aber auch in die Wege seiner Überwindung aufzeigen. Die große zeitgenössische Erzählerin Herta Müller gewährt Einblicke in das Leiden der in den Lagern eingeschlossenen Menschen. Kraft ihrer poetischen Sprache gelingt ihr das Unglaubliche, dieses Leid annehmbar zu machen. Der Vortrag findet begleitend zur Ausstellung „Mutterland Wort“ zum 30. Todestag von Ausländer statt. Die Ausstellung ist bei BildungEvangelisch in der Villa an der Schwabach noch bis zum 13. Februar zu sehen. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

 

„Wohnen für Hilfe“ lädt wieder zu Stammtisch

Das „Wohnen für Hilfe“-Team der Stadt Erlangen veranstaltet am Donnerstag, 22. November, um 18:00 Uhr beim Angerwirt (Guhmannstraße 10) einen Stammtisch zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch. Willkommen sind neben den Teilnehmern des Projekts auch alle, die Interesse daran haben und sich über „Wohnen für Hilfe“ informieren wollen. Das Projekt vermittelt Studenten an Haushalte, wo sie, anstatt Miete zu zahlen, Hilfe rund um Haus und Hof leisten.

Wer Wohnraum zur Verfügung stellen möchte, kann sich an die städtische Abteilung Wohnungswesen wenden (Telefon 09131 86-1824 oder -1586, E-Mail wohnungswesen@stadt.erlangen.de).

 

„Verändere die Engagementlandschaft!“

„Verändere die Engagementlandschaft!“ ist das Motto der Ersten Erlanger Unkonferenz zum Thema Ehrenamt am Freitag, 30. November, um 16:30 Uhr im Kreuz + Quer (Bohlenplatz 1). Dazu lädt die Koordinationsstelle Bürgerschaftliches Engagement der Stadtverwaltung ein. Es darf frei gedacht werden, wie die Engagementlandschaft in Erlangen verändert werden könnte. Eigene Ideen können mitgebracht, eingebracht, gemeinsam mit anderen diskutiert, Anregungen geholt, Projekte initiiert, neue Impulse gewonnen und nette Menschen kennengelernt werden. Hier soll nicht über schwindende Mitgliederzahlen gejammert werden. Lieber mal groß denken – Keine Vorträge, keine vorgefertigten Workshops! Anmeldungen werden aber bis Freitag, 23. November, unter der E-Mail-Adresse engagement@stadt.erlangen.de erbeten.

 

Neue Telefonzeiten bei der vhs

Bei der Volkshochschule Erlangen haben sich die Telefonzeiten am Nachmittag geringfügig verändert. Die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle sind ab sofort am Montag, Mittwoch und Donnerstag eine halbe Stunde früher zu erreichen, also von 13:30 bis 15:30 Uhr. An den Vormittagen bleibt alles beim Alten. Montags bis freitags sind die Leitungen von 9:00 bis 12:30 Uhr freigeschaltet.

 

vhs-Servicebüro am Mittwoch geschlossen

Das Servicebüro der Volkshochschule Erlangen in der Friedrichstraße 19 bleibt am Mittwoch, 21. November, dem Buß- und Bettag, geschlossen.

 

Stadt entfernt wieder Absperrpfosten

Rechtzeitig vor dem Wintereinbruch weist die Stadt darauf hin, dass derzeit wieder zahlreiche Straßenabsperrpfosten entfernt werden. Vom 14. November bis 15. April weichen die rotweißen Stangen der Notwendigkeit, einen reibungslosen Ablauf des Winterdienstes zu gewährleisten, das heißt vor allem den Räum- und Streufahrzeugen die Ein- und Durchfahrt zu ermöglichen.

 

16.11.2018
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