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Archiv RathausReport

RathausReport vom 20. Dezember 2019

Abschlussveranstaltung der Erlanger Waldweihnacht

Auch in diesem Jahr werden wieder 2.000 Wunschzettel von der Waldweihnacht auf eine „himmlische Reise“ geschickt. Bei der Abschlussveranstaltung am Montag, 23. Dezember, bei der auch zwei Spendenschecks in Höhe von jeweils 5.000 Euro an den „Sonderfonds für Kinder“ der Bürgerstiftung Erlangen und die Aktion „Freude für Alle“ der Erlanger Nachrichten übergeben und die Gewinner des diesjährigen Wichtelrätsels gezogen werden, ist Oberbürgermeister Florian Janik vor Ort.

 

 

„Danke“ für Dienst am Heiligen Abend 

Einer langen Tradition folgend bekommt die diensthabende Wachabteilung der Feuerwehr Erlangen am Heiligen Abend Besuch. Oberbürgermeister Florian Janik, Sicherheitsreferent Thomas Ternes und Mitglieder des Erlanger Stadtrats besuchen die Mitarbeiter, um ihnen für ihre Arbeit zu danken.

 

 

 

Winterwanderung im Stadtteil Röthelheimpark

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „1.000 Punkte für deine Gesundheit“ lädt das städtische Sportamt am Sonntag, 22. Dezember, um 16:00 Uhr zu einer einstündigen Winterwanderung im Stadtteil Röthelheimpark ein. Treffpunkt ist der Parkplatz Kurt-Schumacher-Straße am Kreisel zum Wildschweingehege. Im Anschluss an die Wanderung besteht die Möglichkeit zur Einkehr.

 

 

Urkundenstelle des Standesamtes am Montag früher geschlossen

Die Urkundenstelle im Standesamt der Stadtverwaltung (Rathaus, 2. OG, Zimmer 235) hat am Montag, 23. Dezember, aus organisatorischen Gründen bereits ab 17:00 Uhr geschlossen. Urkundenbestellungen im Internet (www.erlangen.de/urkunde) sind davon aber nicht betroffen.

 

 

Aufführungen im Theater

Das Theater Erlangen zeigt am Donnerstag, 26. Dezember, ab 17:00 Uhr zum letzten Mal die Adaption von Otfried Preußlers Kinderbuch „Der Räuber Hotzenplotz“. Das von Inda Buschmann inszenierte Stück, gespielt im Markgrafentheater, bietet ein eindrucksvolles Bühnenbild, Wortwitz, Akrobatik und die eigens für die Produktion komponierte zauberhafte Musik von Clemens Giebel. Ein Stück über das Wunder der Sprache von Karoline Felsmann gibt es am Samstag, 28. Dezember, um 16:00 Uhr und am Sonntag, 29. Dezember, um 15:00 Uhr in „Immerfort in einem Wort“ zu sehen. Auf dem Alpha-Beet wachsen 26 Buchstaben-Pflanzen. Doch eines Tages stellt der Gärtner fest, dass das „O“ fehlt. Um es wieder zu finden, macht er sich auf eine lange Reise, auf der er nicht nur fantastische Gestalten trifft, sondern auch unglaubliche sprachliche Entdeckungen macht. Zu sehen sind die Vorstellungen in der Garage. Mehr Informationen online: www.theater-erlangen.de.

 

Achtung beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern

Im Vorfeld der Silvesternacht weist die Stadt Erlangen auf einige rechtliche Vorschriften zum Abbrennen von Feuerwerkskörpern hin: Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern (pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2) ist nur am 31. Dezember und 1. Januar gestattet. Sie dürfen nur von volljährigen Personen abgebrannt werden. Verboten ist das Abbrennen in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Fachwerkhäusern. Für die Zeit vom 2. Januar bis zum 30. Dezember ist das Abbrennen der o. g. Feuerwerkskörper nicht erlaubt. Es ist somit nicht zulässig, ab dem 2. Januar übrig gebliebene Raketen oder Böller abzubrennen. Ein Verstoß stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann entsprechend mit Geldbuße belegt werden.

Unabhängig von diesem rechtlichen Rahmen fühlen sich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger durch das Abbrennen der Feuerwerkskörper belästigt, zudem sorgen sie für Beunruhigung bei wildlebenden Tieren und Haustieren. Die Stadt Erlangen bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger um gegenseitige Rücksichtnahme und um Beachtung der gesetzlichen Vorschriften.

 

Die Feuerwehr rät außerdem:

  • Feuerwerkskörper gehören nicht in Kinderhand. Kinder und Jugendliche dürfen nur ungefährliche Artikel – unter Aufsicht – abbrennen.
  • Die Gebrauchsanweisung der Feuerwerkskörper muss sorgfältig beachtet werden. Nicht selbst daran herumbasteln. Nur Feuerwerkskörper mit behördlicher Zulassung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) verwenden! Knallkörper und Feuerwerk dürfen nur im Freien abgebrannt werden, niemals auf Menschen werfen oder zielen.
  • Silvesterraketen und Feuerwerkskörper nie in der Nähe von Gebäuden (z.B. Scheunen, Dachstühlen) anzünden.
  • Alkoholisierte Personen auf die Gefahren aufmerksam machen oder daran hindern, Feuerwerkskörper in gefährlicher Nähe zu brennbaren Stoffen bzw. zu Gebäuden anzuzünden.
  • die „Abschussrampe“ (leere Flaschen) so ausrichten, dass die Flugbahn der Raketen nicht in die Nähe von Gebäuden führt.
  • Angezündete Knallkörper sofort wegwerfen. „Mutproben“ wie zu langes Halten des angezündeten Knallkörpers unbedingt unterlassen. Besonders auf „Blindgänger“ achten, glühende Reste ablöschen und sicher beseitigen.
  • Brennbare Gegenstände von Balkon und Terrasse räumen. Türen und Fenster, besonders Dachfenster und -luken, sollten sorgfältig verschlossen werden.
  • Streichhölzer und Feuerzeuge für Kinder unerreichbar aufbewahren.

 

Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Brand kommen, ist sofort die Feuerwehr unter dem Notruf 112 zu verständigen.

03.01.2020
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