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Archiv RathausReport

RathausReport vom 10. Februar 2020

 

Die Nacht S-Bahn kommt

Ab 2022 werden auch zwischen Bamberg, Erlangen und Nürnberg Nacht-S-Bahnen verkehren. Eine entsprechende Zusage haben die Städte in der Metropolregion jetzt vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr erhalten. Eine Verbindung von Nürnberg in die Hugenottenstadt und umgekehrt soll es sogar noch nach 3:00 Uhr morgens geben. Nicht nur die Hugenottenstadt soll von den Nacht-S-Bahnen profitieren, sondern das gesamte Netz in der Metropolregion. „Unser Einsatz und Drängen hat sich gelohnt“, freut sich Erlangens Oberbürgermeister Florian Janik. „Das sind gute Nachrichten für alle Nachtschwärmer und für einen modernen ÖPNV. Schön, dass der Freistaat endlich ein Einsehen hatte und der Forderung der Städte und Landkreise im VGN nachgekommen ist“, so Janik weiter.

 

„ErlangenPass“: Fast 5.000 Inhaber im letzten Jahr

Im Sozial- und Gesundheitsausschuss des Stadtrats ist über den Stand zum „ErlangenPass“ im letzten Jahr berichtet worden. Wie das Sozialamt der Stadt informiert, haben ihn 869 Personen erstmalig beantragt, weitere 4.126 haben den ErlangenPass verlängert. Damit waren insgesamt 4.995 Erlangerinnen und Erlanger im Besitz der Vergünstigungskarte. Diese hohe Inanspruchnahme seit Einführung zeigt auf der einen Seite die Attraktivität des „ErlangenPasses“, auf der anderen Seite aber auch die Bedeutung für finanziell benachteiligte Bürgerinnen und Bürger.

Aktuell können die Besitzer des „ErlangenPasses“ 130 Angebote nutzen. Unter den 2019 akquirierten Angeboten finden sich unter anderem die Energieberatung der Erlanger Stadtwerke, das Orthopädiehaus Reus & Pfeuffer, der talentCAMPus der Volkshochschule, die Schwimmschule Wassermäuse und der Verein der Sportfreunde Spardorf. Seit 1. Januar können „ErlangenPass“-Besitzer außerdem bei der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach eine Ermäßigung der Kontoführungsgebühren beantragen.

 

Bürgermeisterin begrüßt bei FAU-Fachtagung

Bürgermeisterin Elisabeth Preuß begrüßt am Mittwoch, 12. Februar, die Teilnehmer der Fachtagung „The Concept of Good, and the Concept of Evil, in Judaism, Christianity and Islam“. Sie findet im Philosophischen Seminargebäude (Kochstraße) statt. Die Tagung verfolgt das Ziel, anhand vergleichender begriffsgeschichtlicher Untersuchungen von zentralen Schlüsselkonzepten Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen den drei Religionen sichtbar zu machen. Veranstalter ist u.a. der Lehrstuhl Orientalische Philologie und Islamwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität (FAU).

 

Ausschüsse tagen gemeinsam

Zu einer gemeinsamen Sitzung kommen der Jugendhilfe- und der Haupt-, Finanz- und Personalausschuss (HFPA) des Stadtrats am Mittwoch, 12. Februar, um 16:30 Uhr im Rathaus (1. OG, Ratssaal) zusammen. Grund dafür sind organisatorische Änderungen im Stadtjugendamt.

Der HFPA setzt dann seine reguläre Sitzung fort. Bei ihr geht es um den Abschluss einer Zweckvereinbarung zur Unterstützung der Gemeinde Buckenhof bei ihrer Pflichtaufgabe (Artikel 1 des Bayerischen Feuerwehrgesetzes), die Änderung der Gebührensatzung zur Satzung für städtische dezentrale Unterkünfte zur Unterbringung von Flüchtlingen, eine Verordnung über die Gutachterausschüsse, die Kaufpreissammlungen und die Bodenrichtwerte nach dem Baugesetzbuch, den Erlass der Satzung über Orts- und Stadtteilbeiräte u.a.m.

 

Neujahrsempfang des Konfuzius-Instituts in Nürnberg

Das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen veranstaltet am Mittwoch, 12. Februar, in Nürnberg seinen Neujahrsempfang. Dazu kommt Bürgermeisterin Elisabeth Preuß.

 

Bürgermeisterin informiert sich in Jugendwerkstatt

Bürgermeisterin Elisabeth Preuß besucht am Donnerstag, 13. Februar, die Jugendwerkstatt der Diakonie Erlangen in Eltersdorf. Dabei kommt sie auch mit den Auszubildenden ins Gespräch.

 

Jugendhilfeausschuss tagt am Donnerstag

Der Jugendhilfeausschuss des Stadtrats tagt am Donnerstag, 13. Februar, ab 16:00 Uhr im Ratssaal (Rathaus, 1. OG). Die Ausschussmitglieder befassen sich u.a. mit dem Bundesteilhabegesetz und Auswirkungen auf die Jugendhilfe, die Großtagespflege (Rahmenbedingungen im Kindertagespflegebereich), der Förderung der Jugendarbeit bzw. Jugendsozialarbeit (Zuschüsse an Dritte).

 

Erlangen ist Modellstadt für den Fußverkehr

Der Fußverkehr ist eine noch weitgehend unterschätzt und in der Planung vernachlässigte Verkehrsart. Ziel eines vom Umweltbundesamt und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit geförderten Projektes ist es daher, ein strategisches Leitbild für die Fußverkehrsförderung auf kommunaler Ebene zu entwickeln (Internet www.fussverkehrsstrategie.de). Erlangen ist eine von sieben Modellstädte, in der im Rahmen des Projektes Erfahrungen zur Umsetzung einer bundesweiten Fußverkehrs-Strategie gesammelt wurden. Die Handlungsempfehlungen sowie die Urkunde werden am Freitag, 14. Februar, im Rathaus vom Fuss e.V. Bundesverband an Oberbürgermeister Florian Janik sowie Planungs- und Baureferenten Josef Weber übergeben.

Im vergangenen Jahr fanden hierfür unter der Leitung des Fachverbands Fußverkehr Deutschland (FUSS e.V.) zusammen mit der Stadt ein Fußverkehrs-Check und Workshops in Büchenbach statt. Gemeinsam wurde analysiert wie es ist, zu Fuß durch die Stadt zu gehen: Wo ist man gern zu Fuß unterwegs, wo bestehen Hindernisse und Verbesserungspotential?

 

OB bei BST-Vorstandssitzung in München

In seiner Funktion als mittelfränkischer Bezirksvorsitzender nimmt Oberbürgermeister Florian Janik am Dienstag, 11. Februar, an der nächsten Vorstandssitzung des Bayerischen Städtetags teil. Dabei geht es in der Geschäftsstelle in München u.a. um die kommunale Finanzlage, die Bayerische Klimaschutzoffensive bzw. das Bayerische Klimaschutzgesetz sowie ein Gespräch mit dem Bayerischen Justizminister Georg Eisenreich zu Straftaten gegen kommunale Mandatsträger.

 

„Rathausplatz 1“ erschienen

In der zweiten Ausgabe 2020 der Stadtzeitung „Rathausplatz 1“ gibt es ausführliche Informationen zum Haushalt der Stadt. Auf acht Seiten informiert das Blatt aus dem Rathaus auch über Arbeitsabläufe in der Stadtkämmerei (Ämterporträt), Details zur bevorstehenden Kommunalwahl, das neue Programm der Volkshochschule und vieles andere mehr. Die Stadtzeitung kann im Internet unter www.erlangen.de/rathausplatz1 heruntergeladen werden. Gedruckte Exemplare liegen an den üblichen Stellen aus.

 

„Eintritt frei“ im Stadtmuseum

Vom 11. Februar bis 8. März bietet das Stadtmuseum während der Pause zwischen zwei Sonderausstellungen wieder freien Eintritt und lädt zu einem Besuch in die Dauerausstellung ein. Kinder erhalten an der Kasse kostenlos Suchspiele zum Thema Ur- und Frühgeschichte im Erlanger Raum, Altstadt oder Neustadt und begeben sich damit auf eine Entdeckungstour durch das Stadtmuseum. Spezialführungen thematisieren nicht nur Erlangens Stadtgeschichte, sondern legen unter anderem den Fokus auch auf bedeutende Persönlichkeiten, ungelöste Rätsel der Geschichtsforschung und die Rolle Erlangens als Zuwanderungsstadt. Der Eintritt ins Museum ist frei, eine Führung kostet jeweils 2,50 Euro. Alle Infos und genauen Termine zu den Führungen gibt es auch im Internet unter www.erlangen.de/stadtmuseum.

 

Digitaler Salon: „Google, WhatsApp, die NSA und DU!“

Im Alltag machen sich die wenigsten Menschen Gedanken darüber, welche immensen Mengen an privaten Daten sie tagtäglich mit ihren Smartphones generieren und was damit im Internet geschieht. Bereits 2013 warnte der Ex-NSA-Geheimdienstler Edward Snowden, die meisten Internetnutzer hätten längst die Verfügungsgewalt über ihre persönlichen Daten verloren. Im Vortrag „Google, WhatsApp, die NSA und DU!“ am Donnerstag, 13. Februar, um 19:00 Uhr in der Stadtbibliothek stellt Christian Götz vom Department Informatik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit einer Prise Humor die Mechanismen hinter dem Milliarden-Geschäft mit Big Data vor. Dazu gibt es Tipps zum Schutz der Privatsphäre im Netz. Der Eintritt ist frei.

Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und die FAU wagen mit dem Vortrag einen Blick hinter die Kulissen von Datenhändlern und Geheimdiensten. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe Digitaler Salon statt.

 

Jazz in Russland – damals und heute

Ein Expertengespräch mit viel Musik sowie dem Erlanger Musiker Rainer Glas und dem Wladimirer Multiinstrumentalisten Andrej Schewljakow zu Geschichte und Gegenwart des Jazz in Russland bildet am Donnerstag, 13. Februar, um 19:00 Uhr den Abschluss der Russisch-deutschen Wochen an der Volkshochschule (Friedrichstraße 19). Der Eintritt ist frei. Nach Angaben der Organisatoren war die diesjährige Ausgabe eine der erfolgreichsten in der langen Geschichte der Veranstaltungsreihe.

 

Wie geht es weiter beim Stadtteilhaus West?

Ein intensiver Beteiligungsprozess zum Neubau des Stadtteilhauses mit Stadtteilbibliothek in Büchenbach startete im vergangenen Jahr mit der Verteilung und Auswertung von 800 „Wünschepostkarten“. Über 160 Interessierte haben in den anschließenden Workshops ihre Vorstellungen zu Aktivitäten und atmosphärischen Qualitäten im neuen Stadtteilhaus diskutiert und entwickelt. Am Samstag, 15. Februar, ab 14:00 Uhr findet die öffentliche Präsentation der Planskizzen in der Heinrich-Kirchner-Schule (Dompropststraße 6-8) statt. Die Planungsgruppe erläutert die Umsetzung der Ergebnisse aus der Bürgerbeteiligung in Hinblick auf Aktivitäten und Atmosphären. Anschließend sind die Bürger eingeladen, in kleineren Gruppen über weitergehende Fragen zu diskutieren. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen in die weiteren Planungen ein. Oberbürgermeister Florian Janik und Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens begrüßen die Bürgerinnen und Bürger.

 

Erlanger Unternehmensbefragung des Wirtschaftsreferats

Um die Erwartungen und Wünsche der Unternehmen noch besser kennenzulernen, führt die Stadt Erlangen eine Befragung der Unternehmen durch. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Stadt. Zusammen mit dem öffentlichen Bereich sind sie Arbeitgeber für über 112.000 Menschen aus der ganzen Region. Mit ihren Steuern und Abgaben leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung des kommunalen Haushaltes. Die Stadt ist deshalb bestrebt, günstige Rahmenbedingungen und In-frastrukturen für die Firmen zu erhalten bzw. zu schaffen. „Wir wollen die Erwartungen und Wünsche der Unternehmen noch besser kennenlernen“, betont Wirtschaftsreferent Konrad Beugel. „Deshalb führen wir eine Befragung durch, bei der rund 950 Unternehmen angeschrieben wurden.“ Einbezogen sind alle Branchen mit Ausnahme des Einzelhandels und der Gastronomie, da dort spezielle Standortanforderungen bestehen, die durch den Fragebogen nicht abgedeckt werden. Auch wer nicht angeschrieben wurde, kann sich an der Befragung beteiligen.

Im Internet unter www.erlangen.de/unternehmensbefragung kann der Fragebogen bis zum 25. Februar online ausgefüllt werden. Alle Angaben sind freiwillig und werden vertraulich behandelt. Für weitere Informationen steht die Wirtschaftsförderung der Stadt (Telefon 09131 86-2980) zur Verfügung.

 

Schubertstraße an zwei Tagen gesperrt

Die Schubertstraße ist am Mittwoch, 12. Februar, und am Montag, 17. Februar, gesperrt. Wie das Referat für Planen und Bauen der Stadt informiert, ist der Kreuzungsbereich Zeppelinstraße davon betroffen. Dort werden Bauteile angeliefert.

 

 

10.02.2020
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