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Aktuelles

Machbarkeitsstudie für Areal am KuBiC

Um die Neuordnung des Areals zwischen dem Kultur- und Bildungscampus Frankenhof (KuBiC) und dem Christian-Ernst-Gymnasium (CEG) einzuleiten, soll eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden. Einen entsprechenden Beschluss hat der Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss des Erlanger Stadtrats am Dienstag gefasst. Die Studie soll die Grundlage für einen späteren städtebaulichen Wettbewerb bilden. „Die Studie soll uns aufzeigen, wie das Gelände zwischen KuBiC und CEG städtebaulich neu geordnet werden kann“, erläuterte Planungs- und Baureferent Josef Weber das Verfahren. In dem anschließenden Wettbewerb solle dann eine möglichst gute Lösung erarbeitet werden.

Das Areal liegt in einem städtebaulich wichtigen und sensiblen Bereich am Übergang zur historischen Neustadt. Es ist von mehreren Einzeldenkmälern geprägt. „Hohe städtebauliche Qualität zu erreichen, ist uns hier besonders wichtig“, so Weber. Als städtebauliche Ziele legte der Ausschuss unter anderem die oberirdische Nutzung des Grundstücks für öffentliche Einrichtungen, die Errichtung einer Tiefgarage und die Neuordnung der Freisportanlagen des CEG fest. Die Funktion als Freisportanlage soll dabei auch in Zukunft erhalten bleiben, heißt es in dem Beschlusstext. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Stadtrat die Verwaltung beauftragt, weitere Planungsschritte einzuleiten. Das CEG wurde über den Schulleiter in den bisherigen Prozess miteinbezogen. Ebenso wurden die angrenzende Friedrich-Sponsel-Sporthalle und das Kitzmann-Gelände in den Vorarbeiten für die Machbarkeitsstudie berücksichtigt. „Wir haben die Chance, das Quartier als Teil der neuen Achse der Wissenschaften zwischen der Philosophischen Fakultät im Himbeerpalast und dem Kollegienhaus weiter aufzuwerten“, sagte Oberbürgermeister Florian Janik. Eine öffentliche Tiefgarage leiste zudem einen Beitrag, die angestrebte Verminderung von Gehwegparken im öffentlichen Straßenraum auszugleichen.

24.06.2020
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