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Integration, Migration & Flucht

Die Erlanger Stadtgeschichte hat über die Jahrhunderte bewiesen, dass Migration und Integration gelingen kann. Entsprechend lautet auch das Stadtmotto „Offen aus Tradition“.

Gut ein Drittel der Erlanger Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Alle sind Erlangerinnen und Erlanger und prägen unsere Stadt mit ihren unterschiedlichen kulturellen, sozialen und religiösen Erfahrungen. Die Frage des Herkommens, der Tradition spielt immer weniger eine Rolle, dafür herrschen in unserer modernen Stadtgesellschaft vielfältige Wertvorstellungen und pluralistische Lebensformen.

Die Stadt Erlangen ist bemüht, diesem großen Potenzial Rechnung zu tragen, die Talente und Potenziale der Migranten zu nutzen und zu fördern und sich für die gleichberechtigte Teilhabe aller einzusetzen.

Oberbürgermeister Florian Janik hat am 20. Juli 2020 von Amnesty International einen Rettungsring in Empfang genommen. „Die Rettungsringe sollen daran erinnern, dass wir die Flüchtlinge nicht allein lassen wollen. Auch in Zeiten, in denen Corona das alles dominierende Thema ist, dürfen die Flüchtlinge, insbesondere im Mittelmeer nicht in Vergessenheit geraten“, heißt es in einer Erklärung von Amnesty International. 

Der Erlanger Stadtrat hat die Hugenottenstadt im Oktober 2018 zum „Sicheren Hafen“ erklärt und die Bereitschaft der Stadt erklärt, im Rahmen ihrer Möglichkeiten aus Seenot gerettete Flüchtlinge aufzunehmen. „Es ist beschämend, dass an den europäischen Grenzen noch immer Menschen sterben und dass es nicht gelingt, einen gemeinsamen europäischen Weg der Humanität zu finden“, sagte Oberbürgermeister Florian Janik.

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