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Leitbild Integration

Integrationsleitbild der Stadt Erlangen

Die Erlanger Stadtgeschichte beweist, dass Integration gelingen kann. Sie zeigt uns die Bereicherung, die das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft bringt. So hat sich Erlangen im Laufe der Jahrhunderte zu einer internationalen Stadt, einer Stadt, offen aus Tradition entwickelt.

Um die Stadt Erlangen auf diesem erfolgreichen Weg weiter voranzubringen, hat der Erlanger Stadtrat im Oktober 2005 den Beschluss gefasst, ein Integrationsleitbild für die Stadt Erlangen in Auftrag zu geben.

Unter breiter gesellschaftlicher Beteiligung wurde das Leitbild Integration im Jahr 2006 partizipativ entwickelt und vom Stadtrat am 26. Juli 2007 einstimmig verabschiedet.

Das Selbstverständnis der Stadt Erlangen ist geprägt durch das friedliche Zusammenleben und die Verständigung von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Sie orientiert sich an der Lebenslage der Menschen und nicht an ethnischen Merkmalen oder der Staatsangehörigkeit.

Seit 2015 ist das Thema Integration aktueller denn je. Die Zuwanderung von Flüchtlingen aber auch von Studierenden und Arbeitsmigrant/innen macht unsere Stadt vielfältiger, stellt uns aber auch vor Herausforderungen. Erfolgreiche Integration passiert nicht von selbst, sondern ist die gemeinsame Aufgabe von Zugewanderten und der Aufnahmegesellschaft. Für die Stadt Erlangen bedeutet dies, die städtischen Einrichtungen fit zu machen für unsere vielfältige Gesellschaft und sicherzustellen, dass alle an den Angeboten teilhaben können.

Aus diesem Grund wurde das Leitbild Integration 2017 aktualisiert, die 11 Leitsätze blieben dabei unverändert bestehen.

Mit dem Leitbild wird zum Ausdruck gebracht, dass Integration eine der zentralen kommunal-politischen Aufgabe der Stadt Erlangen darstellt, die als Querschnittsaufgabe alle Bereiche kommunalen Handelns betrifft. Es dient den Referaten und Dienststellen der Stadt sowie die städtischen Unternehmen als verbindlicher Rahmen für ihre Arbeit.

 

 

 

09.01.2018
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