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Wichtige Regelungen

Schulen & Kitas

Gibt es Unterricht an den Schulen?

Ja, aber nur eingeschränkt. Die Stadt Erlangen hat öffentlich bekannt gemacht, dass der Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in Erlangen am Freitag, 19. Februar, nicht überschritten worden ist. Gemäß der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung darf somit seit Montag, 22. Februar, in Grundschulen und Förderzentren der Jahrgangsstufen eins bis vier sowie Abschlussklassen der übrigen Schulen unter Auflagen wieder Unterricht in Präsenzform stattfinden. Detaillierte Informationen sind einer Sonder-Ausgabe des Amtsblattes „Die amtlichen Seiten“ vom 19. Februar zu entnehmen (Info: www.erlangen.de/das).

Alle wichtigen Informationen rund um den Schulbetrieb gibt es auf der Internetseite des Bayerischen Kultusministeriums.


Haben Kindertagesstätten offen?

Die Stadt Erlangen hat öffentlich bekannt gemacht, dass der Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in Erlangen am Freitag, 19. Februar, nicht überschritten worden ist. Gemäß der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist somit seit Montag, 22. Februar, der Betrieb von Kindestagesstätten unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. Detaillierte Informationen sind einer Sonder-Ausgabe des Amtsblattes „Die amtlichen Seiten“ vom 19. Februar zu entnehmen (Info: www.erlangen.de/das).


Gibt es eine Erstattung der Kita-Gebühren?

Rückwirkend zum 1. Januar für Januar und Februar 2021 werden die Gebühren erstattet, einschließlich der Aufwendungen für das Mittagessen. Voraussetzung hierfür ist, dass das Kind die Einrichtung nur an maximal fünf Tagen pro Monat besucht hat. Sofern die Einrichtungen nach dem 14. Februar wieder öffnen, können Eltern dennoch von der Gebührenerstattung profitieren, wenn das Kind im Februar freiwillig nicht mehr als fünf Tage in die Kindertageseinrichtung gebracht wird. Für Kinder, die mehr als fünf Tage pro Monat die Notbetreuung in Anspruch nehmen, sind weiterhin Gebühren zu leisten. Die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung bitten ausdrücklich darum, im Hinblick auf die Gebührenerstattung nichts weiter zu veranlassen. Vor allem sollen Daueraufträge nicht zurückgenommen werden. Bei bestehenden SEPA-Lastschriftmandaten wird die Gebühr im Februar nicht eingezogen. Wichtig: Da die Rückerstattung bzw. die Endabrechnung für Januar und Februar zusammen erfolgt, kann diese frühestens ab März abgewickelt werden.
 

Gilt die aktuelle Notbetreuung auch für erkrankte Kinder?

Kranke Kinder mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Kindertagesbetreuung. Sie dürfen die Einrichtung erst wieder besuchen, sofern sie bei gutem Allgemeinzustand mindestens 48 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind. Der fieberfreie Zeitraum soll 48 Stunden betragen. Auf Verlangen der Einrichtungsleitung müssen die Eltern eine schriftliche Bestätigung über die Symptomfreiheit von mindestens 48 Stunden vorlegen. Ein Attest oder ein negativer Corona-Test ist für eine Wiederzulassung zur Kindertageseinrichtung auch nach nicht nur unerheblicher Erkrankung nicht mehr erforderlich. Wir verweisen hierzu auf den Rahmenhygieneplan.

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat hierzu weitere Informationen zusammengestellt.

 


 
22.02.2021
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