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So schützen Sie sich

Wie vermeide ich Infektionen? Was tue ich, wenn ich glaube, dass ich infiziert bin?

Wer glaubt, sich mit dem Corona-Virus angesteckt zu haben und erkrankt ist, muss sich zunächst telefonisch an seinen Hausarzt oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. Hier finden Sie weitere Infos. 

So vermeiden Sie Infektionen:

  • Korrekte Händehygiene: Regelmäßiges, gründliches Händewaschen unter fließendem Wasser mit Seife für 20 bis 30 Sekunden.
  • Ungewaschene Hände aus dem Gesicht (v.a. Mund, Nase und Augen) fernhalten.
  • Korrekte Hustenetikette: Sie umfasst das Abdecken von Mund und Nase während des Hustens oder Niesens mit Taschentüchern oder gebeugtem Ellbogen, gefolgt von Händehygiene.
  • Einhalten eines Mindestabstandes (ca. 1,50 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen.
  • Bilden Sie keine Gruppen.
  • Regelmäßiges Lüften von Räumen.
  • Ruhiger gesundheitsbewusster Lebensstil.
  • Das Tragen von Alltagsmasken im ÖPNV und in Geschäften. 

Fachlich weiterführende Informationen finden sich unter:

Infizierte Personen müssen zudem auf die richtige Entsorgung des anfallenden Mülls achten. Entsprechende Informationen gibt es beim Bayerischen Landesamtes für Umwelt.

 

Nutzen Sie die Corona Warn-App - das Angebot der Bundesregierung können Sie bequem herunterladen.


Auch Oberbürgermeister Florian Janik hat sie.

Corona-Testzentrum am Erlanger Westbad im "Stand-by-Modus"

Das von der Stadt Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt betriebene Corona-Test-zentrum am Erlanger Westbad in der Damaschkestraße wurde Ende Juni zurückgebaut. „Wir bleiben jedoch im Stand-by-Modus und können eine entsprechende Einrichtung bei Bedarf innerhalb kürzester Zeit wieder aufbauen“, sagt Bürgermeister und Katastrophenschutzreferent Jörg Volleth. „Die von der Bayerischen Staatsregierung vorgelegte Corona-Teststrategie sieht vor, Testungen bei Vertragsärzten und Reihentestungen möglichst direkt in Einrichtungen durchzuführen. Alle Katastrophenschutzbehörden wurden angehalten, die Testzentren in einen Ruhemodus zu versetzen. Die Kassenärztliche Vereinigung stellt nun auch keine Ärzte mehr für die Testzentren“, erklärt Friedhelm Weidinger, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz.

Das Testzentrum war am 30. März einer Weisung der Staatsregierung entsprechend in Betrieb genommen worden. Das Technische Hilfswerk, die Feuerwehren aus Stadt und Landkreis sowie das städtische Tiefbauamt hatten die Einrichtung gemeinsam auf dem Parkplatz vor dem Westbad kurzfristig aufgebaut. Neben medizinischem Personal betreuten über diesen langen Zeitraum Ehrenamtliche der Freiwilligen Feuerwehren und der Hilfsorganisationen aus Stadt und Landkreis das Zentrum vor Ort. Während des Betriebes wurden dort Abstriche von über 2.000 Personen genommen und anschließend in ein Labor zur Untersuchung gebracht. Oberbürgermeister Florian Janik und Landrat Alexander Tritthart dankten allen Mitwirkenden: „Hier haben viele Menschen über ein viertel Jahr im Ehrenamt Großartiges geleistet.“

06.08.2020
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