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Weitere Informationen über das Impfzentrum

Erst für Impfung vormerken lassen, dann Termin vereinbaren

Um einen Termin im Impfzentrum zu erhalten, ist eine Registrierung unter https://impfzentren.bayern notwendig. Wer keinen eigenen Internetzugang und keine E-Mail-Adresse besitzt, kann sich auch telefonisch für einen Impftermin vormerken lassen. Vorgemerkte Bürgerinnen und Bürger erhalten dann, wenn sie zu der jeweils aktuell priorisierten Gruppe gehören, eine Nachricht und können sich einen Impftermin sichern.

Das System wertet die Daten nach Alter, Vorerkrankungen etc. aus und vergibt die Termine nach Priorität. Zur Terminvereinbarung eingeladene Personen können individuell entscheiden, entweder auf einen Termin an ihrem Wunschort zu warten oder in eine andere Außenstelle oder in die Erlanger Zentrale zu kommen. Bereits bestehende Impftermine im Impfzentrum in der Erlanger Sedanstraße sollten unbedingt eingehalten werden und Bürgerinnen und Bürger, die in Erlangen ihre erste Impfung erhalten haben, werden auch zur Zweitimpfung nach Erlangen eingeladen.

Bei der Vormerkung handelt es sich nicht um eine klassische Warteliste. Die angemeldeten Personen werden nicht nach der Reihenfolge ihrer Registrierung zur Terminvereinbarung eingeladen. Vielmehr wertet das System die Daten nach Alter, Vorerkrankungen etc. aus und vergibt die Termine nach Priorität. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Impfzentrum haben darauf keinen Einfluss.
 
Hotline geschaltet

Die Stadt Erlangen empfiehlt, das Internet-Portal zu nutzen. Wer keinen eigenen Internetzugang und keine E-Mail-Adresse besitzt, wird gebeten, Angehörige oder Bekannte zu fragen, ob sie ihnen behilflich sind. Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann sich auch telefonisch für einen Impftermin vormerken lassen. Die Hotline ist unter der Rufnummer 09131 86-6500 von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr und samstags von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr erreichbar.

Auch telefonisch werden dann zunächst die persönlichen Daten aufgenommen und einige für die Impfung relevante Fragen gestellt. Wenn dann ein Termin im Impfzentrum frei ist, werden telefonisch vorgemerkte Personen wiederum vom Telefonteam angerufen und der Termin wird vereinbart. Anschließend werden die Unterlagen zur Impfung per Post zugesandt.

Mobilfunk

Die Verantwortlichen des Impfzentrums bitten schon jetzt um Verständnis, wenn nicht alle Anruferinnen und Anrufer unter der angegebenen Rufnummer sofort durchkommen. Das Telefonteam werde nach und nach ausgebaut. Man habe allerdings keinerlei Vorteil davon, sich so schnell wie möglich ins Registrierungsportal einzutragen.
 

Schul- und Kitapersonal kann Termine vereinbaren

Seit Ende Februar sind in der Corona-Impfverordnung Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grund-, Sonder- oder Förderschulen tätig sind, in die Prioritätsgruppe 2 – hohe Priorität – eingeordnet. Wie das von der Stadt betriebene gemeinsame Impfzentrum für Erlangen und den Landkreis Erlangen-Höchstadt mitteilt, wird diese Personengruppe nach Registrierung im bayernweiten Terminvergabeportal www.impfzentren.bayern mit individuellen Terminen im Impfzentrum in der Erlanger Sedanstraße geimpft.

Seit 2. März ist das bayernweite Registrierungsportal entsprechend angepasst – die priorisierte Personengruppe wird gebeten, sich online zu registrieren. Falls die Personen bereits registriert sind, sollen sie sich noch einmal einloggen und die Berufsangabe aktualisieren bzw. wiederholen. Dann kann die neue Priorisierung durchgeführt werden. Dabei ist unter dem Punkt „Impfling arbeitet in Schule oder Kindergarten“ im Menü eine der folgenden Optionen zu wählen: Kindergarten/-krippe/Kindertagespflege, Grundschule/Sonderschule/Förderschule, Kinderhort, Mittagsbetreuung.

Betroffen ist laut Bayerischer Staatsregierung das gesamte Personal, das in den genannten Einrichtungen eingesetzt wird, inklusive Verwaltungsmitarbeitern, Erzieherpraktikanten und des Personals in der Mittags- und Nachmittagsbetreuung. Dazu gehören auch Externe wie Schulbegleiter, Jugendsozialarbeiter an Schulen und ähnliche. Analog zur Regelung in Senioreneinrichtungen, definiert das Impfzentrum „eingesetzt“ so, dass die Personen dann priorisiert sind, wenn sie mindestens zwei Mal in der Woche in den betreffenden Einrichtungen arbeiten. Beim Impftermin ist eine entsprechende Bestätigung des Arbeitgebers oder der Einrichtung vorzulegen, in der die Person eingesetzt wird.

Ausführliche Informationen rund um das Impfen gibt es auf der Internetseite des Bayerischen Gesundheitsministeriums.

30.04.2021
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