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Weitere Informationen über das Impfzentrum

Weitere Fragen und Antworten zum Impfzentrum

Wer betreibt das Impfzentrum Erlangen?

Die Stadt Erlangen betreibt es für die Stadt und den Landkreis Erlangen-Höchstadt. Die ärztliche Leitung hat Hans Joachim Drossel, Facharzt für Laboratoriumsmedizin. Eine Vielzahl von Erlanger Ärztinnen und Ärzten unterstützt die Arbeit des Impfzentrums. Das medizinische Personal für die Durchführung der Impfungen selbst stellt die Notfallhilfe gGmbh des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) Erlangen-Höchstadt, mit Hilfe durch Personal des Kulturzentrums E-Werk.
 

Wo ist das Impfzentrum?

Es befindet sich in der Sedanstraße 1, ehemaliger Intersport Eisert, zwischen dem Rathaus und dem Landratsamt Erlangen-Höchstadt. Telefonisch ist das Impfzentrum unter der Nummer 09131/86-6500 erreichbar. Die Telefone sind Montag bis Freitag jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr und samstags von 8:00 bis 16:00 geschaltet. Unter der Telefonnummer werden Fragen rund um das Impfzentrum beantwortet, jedoch keine medizinischen Auskünfte erteilt. Hierzu ist weiterhin der Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung unter der Rufnummer 116117 oder der Hausarzt anzurufen.


Wie kommt man hin?

Das Impfzentrum ist gut an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs der Stadtbusse und der Landkreisbusse angebunden (Haltestelle Neuer Markt). Wer mit dem Auto kommt, kann in der Tiefgarage direkt unter dem Impfzentrum parken.

Für Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtgebiet, die über 60 Jahre alt sind und die über den ErlangenPass verfügen, übernimmt die Stadt die Kosten für die Taxifahrt zum Impfzentrum. Gutscheine für die Fahrt sind erhältlich telefonisch unter den Rufnummern 09131 86-1931, -2259, E-Mail erlangenpass@stadt.erlangen.de oder sozialamt@stadt.erlangen.de. Da die Zusendung ein paar Tage dauern kann, sollte die Anforderung so schnell wie möglich erfolgen.


Ist das Zentrum barrierefrei?

Ja. Unser wichtigstes Anliegen ist es, dass alle Bürgerinnen und Bürger problemlos das Impfzentrum besuchen können und sich dabei gut aufgehoben und sicher fühlen. Bei Fragen können Sie sich jederzeit an unser Personal wenden, wir helfen gerne weiter!
Hier die wichtigsten Informationen zur Barrierefreiheit:

  • Es gibt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Sie im Impfzentrum beraten, unterstützen und begleiten.
    Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen orangene Kleidung.
  • Begleitpersonen sind jederzeit willkommen.
  • Es sind Aufzüge zu allen Ebenen vorhanden.
  • Alle Bereiche des Impfzentrums sind mit Rollstuhl oder Rollator erreichbar.
  • Das Impfzentrum hat eine eigene Tiefgarage (Einfahrt Sedanstraße).
  • Behindertenparkplätzen befinden sich in der Tiefgarage. Der Aufzug zum Impfzentrum ist direkt daneben.
  • Eine Behindertentoilette befindet sich im Erdgeschoss.
  • Gehörlose Menschen können selbstverständlich einen Gebärdensprachdolmetscher mitbringen.
    Die Kosten übernimmt das Impfzentrum. Die gehörlose Person muss selbst den Gebärdensprachdolmetscher buchen.
  • Blinde oder sehbehinderte Personen können sich durch geschultes Personal durch das Impfzentrum begleiten lassen.
  • Eine Begleitperson kann mitgebracht werden.
     

Wer wurde persönlich kontaktiert?

In Stadt und Landkreis wurden Anfang des Jahres alle über 80-jährigen Bürgerinnen und Bürger angeschrieben, die nicht in Senioreneinrichtungen leben. Bewohnerinnen und Bewohner von Senioreneinrichtungen werden über die Einrichtung kontaktiert.


Wie sind die mobilen Teams zusammengesetzt?

Die mobilen Impfteams bestehen jeweils aus einem Arzt oder einer Ärztin einer medizinischen Fachkraft Notfallhilfe gGmbh des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) und einer Verwaltungskraft. Je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs können zunächst bis zu vier Teams im Einsatz sein. 
 

Wer wird als erstes geimpft?

Da der Impfstoff anfangs nicht flächendeckend für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung steht, haben sich der Deutsche Ethikrat, die Nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina und die Ständige Impfkommission darauf verständigt, dass bei Impfbeginn die Mitarbeitenden in Kliniken höchste Priorität genießen, die direkten Kontakt mit Covid-Patienten haben, diejenigen, die in Alten- und Pflegeheimen leben oder arbeiten sowie die über 80-Jährigen. Die Reihenfolge der Impfungen regelt die Corona-Schutzimpfungsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums.

Im Impfzentrum wird seit 22. Februar auch der Impfstoff des Herstellers AstraZeneca verabreicht. Da dieser Impfstoff für Personen über 65 noch nicht empfohlen wird, werden auch Bürger*innen eingeladen, die unter 65 Jahre alt sind und aufgrund ihrer besonderen Kontaktsituation mit hoher Priorität geimpft werden sollen. Es ist ab sofort also sinnvoll, sich für die Impfung zu registrieren, auch wenn man nicht zur Gruppe mit der höchsten Impfpriorität gehört.

 

Werden Bewohner*innen im betreuten Wohnen von den mobilen Team geimpft?

Gemäß der bundesweiten Priorisierung impfen die mobilen Teams des Impfzentrums derzeit Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal von Senioreneinrichtungen. Und zwar unabhängig von deren Alter und egal, ob diese vollstationär oder teilstationär sind. Einrichtungen des betreuten Wohnens werden, wenn sie an Pflegeeinrichtungen angeschlossen sind, gleich mitgeimpft. „Angeschlossen“ definieren Stadt und Landkreis so, dass die entsprechenden Einrichtungen organisatorisch, personell oder räumlich mit stationären Einrichtungen verbunden sind oder wenn das Infektionsrisiko durch gemeinsam genutzte Räume wie beispielsweise einem Speisesaal gegeben ist. Personen über 80 Jahren, die betreut in separaten Wohnungen leben und nicht vom Personal einer stationären Einrichtung, sondern zum Beispiel von einem mobilen Pflegedienst betreut werden, werden gebeten, sich wie andere über 80-Jährige auch, auf dem Portal www.impfzentren.bayern oder telefonisch unter 86-6500 registrieren und gemäß ihrer Priorisierung einen Termin vermitteln lassen.

Mehr Informationen rund um das Impfen gegen das Corona-Virus, zum Beispiel über die Kosten oder Nebenwirkungen, gibt es auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

oder

auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit.

26.02.2021
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