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Weiterführende Informationen

Überwachung und Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Stadtgebiet Erlangen

 

 

Eichenprozessionsspinner bereitet weiterhin Probleme

 

Das Bürgeramt der Stadt Erlangen weist darauf hin, dass in diesem Jahr auf Grund der warmen Witterung Eichen im Stadtgebiet verstärkt vom sogenannten Eichenprozessionsspinner befallen werden. Die Stadt Erlangen veranlasst bei allen bekannt gewordenen Fällen auf öffentlichem Grund Bekämpfungsmaßnahmen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen der Fachfirmen kann die Bekämpfung allerdings nicht in jedem Fall sofort erfolgen. Bereiche, in denen das Tier noch nicht bekämpft wurde, sollten gemieden werden. Insbesondere sollen Raupen und Gespinste nicht berührt werden, da es zu allergischen Reaktionen kommen kann. Bekämpfungsmaßnahmen an den Bäumen können nur von Fachleuten durchgeführt werden.

Die Raupen bilden während ihres Wachstums feine Brennhaare aus, die leicht brechen und bei günstiger Witterung durch Luftströmungen weitergetragen werden. Bei Kontakt mit Raupenhaaren können Schleimhautreizungen aber auch allergische Reaktionen in unterschiedlicher Ausprägung, z.B. in Form von lokalen Hautausschlägen, auftreten. Bei Kontakt mit Raupenhaaren sollten die Kleider gewechselt und der Körper gründlich gereinigt werden. Bei Auftreten von allergischen Symptomen empfiehlt es sich, ärztlichen Rat einzuholen.

Die Stadtverwaltung hat ein Informationstelefon unter 09131 86-2783 geschaltet, an das sich Bürgerinnen und Bürger zu den Öffnungszeiten des Rathauses wenden können.

Weitere Informationen finden Sie auch im Internet bei der Bayerischen Landesanstalt für Wald- und Forstwirtschaft: www.eichenprozessionsspinner.org

 

22.06.2018
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