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Weiterführende Informationen

Blauzungenkrankheit - aktuelle Unterlagen

Stadtgebiet Erlangen: Festlegung einer Sperrzone zum Schutz gegen die Blauzungenkrankheit

Im Rems-Murr-Kreis, östlich von Stuttgart (Baden-Württemberg), wurde bei einem Rind die sogenannte Blauzungenkrankheit amtlich festgestellt. Dabei handelt es sich um eine anzeigepflichtige Tierseuche, die bei Rinder, Schafen, Ziegen und anderen Wiederkäuern auftritt. Sie wird durch ein Virus ausgelöst, das blutsaugende Insekten (Gnitzen) übertragen. Die Krankheit ist für den Menschen ungefährlich. Das Tierseuchenrecht sieht vor, dass um betroffene Betriebe eine Restriktionszone von 150 Kilometern eingerichtet wird. Somit sind im Regierungsbezirk Mittelfranken alle Landkreise und Städte betroffen. Auch in der Stadt Erlangen kommt es somit beim Handel und Verbringen der betroffenen Tierarten zu Einschränkungen.

Für Fragen steht das Amt für Veterinärwesen und gesundheitlichen Verbraucherschutz der Stadt Erlangen zur Verfügung (Telefon 09131 86-1725).

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der „Allgemeinverfügung – Festlegung einer Sperrzone“ sowie „Änderungen der Hinweise zur Allgemeinverfügung“ auf dieser Homepage („Downloads und Formulare“).

Jedoch wurde das Verfahren zum 15. April 2019, insbesondere für das Verbringen von Schafen und Ziegen, geändert.

Die Verbringungsregeln von Kälbern aus der Sperrzone in Blauzungenvirus-freie Gebiete werden zum 18. Mai 2019 geändert. Zudem gelten die vereinfachten Verbringungsregelungen für Zucht- bzw. Nutztiere ohne gültigen Impfschutz nur bis zum 17. Mai 2019.

Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf den Seiten des Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

 

Stand: 15.08.2019

18.08.2020
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