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Weiterführende Informationen

Sexueller Missbrauch

Von sexuellem Missbrauch spricht man, wenn ein Kind zur sexuellen Befriedigung eines Erwachsenen oder eines wesentlich älteren Kindes/Jugendlichen benutzt wird.
Dazu gehört u.a., wenn eine Person

  • ein Kind zur eigenen sexuellen Erregung anfasst oder sich von diesem berühren lässt.
  • ein Kind zwingt oder überredet, sich nackt zu zeigen oder sexuellen Handlungen zuzusehen.
  • ein Kind zu oralem, analem oder vaginalen Geschlechtsverkehr zwingt oder überredet.

Sexueller Missbrauch kann bereits weit unterhalb der Schwelle der vorher genannten Beispiele beginnen!
Kinder und Jugendliche sind oft nicht in der Lage, direkt von sexuellem Missbrauch zu berichten. Sie haben Schuldgefühle, Schamgefühle und/oder werden vom Täter zur Geheimhaltung gezwungen.
Für Mütter und Väter stellt der Verdacht, das eigene Kind könne Opfer von sexuellem Missbrauch geworden sein, eine extreme Belastung dar - vor allem, wenn der Täter aus der Familie oder dem Freundeskreis kommt.

Beim Allgemeinen Sozialdienst des Jugendamtes gibt es einen Fachdienst für den Bereich sexuelle Gewalt, sexuelle Kindesmisshandlung. Hier werden Sie von besonders ausgebildeten Fachkräften beraten.
Wenden Sie sich an das Jugendamt, wenn Sie ein "ungutes" Gefühl haben, wenn Sie Fragen haben, Dinge beobachten, die Sie unsicher und stutzig machen.
Unser Beratungsangebot richtet sich auch an Mütter und Väter, die selbst in ihrer Kindheit sexuellen Missbrauch erlebt haben und auch an Jugendliche, die im Freundeskreis sexuelle Gewalt erfahren haben.

Das Jugendamt hat keine Anzeigepflicht!
Wir beraten Sie auch anonym.

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